27 Helfta

Kloster St. Marien

Drei Frauen haben den Ruf des Cistercienserinnenklosters in Helfta begründet: Mechthild von Mag­deburg (1207–1282), Mechthild von Hakeborn (1231–1291) und Gertrud (Die Große) von Helf­ta (1256–1302). Ihr geistiges Werk wirkt in unsere Gegenwart. Die Kirche wurde 1999 wie­ der errichtet und eingeweiht. Nach 450 Jahren leben nun wieder Cistercienserinnen im Kloster Helfta. Das Bistum Mag­de­burg baut das berühmte Kloster bei Eisleben wieder auf.

Gottesdienste:
täglich, 7.30 Uhr Eucharistiefeier · sonn- und feiertags, 8.30 Uhr
Chorgebet: (werktags deutsch, sonn- u. feiertags la­tei­nisch)
LAUDES (Morgenlob), 5.30 Uhr (werktags) · 6.30 Uhr (sonn- u. feiertags)
TERZ werktags, 7.30 Uhr / integriert in Eu­cha­ris­tief­eier
sonn- u. feiertags, 8.10 Uhr / Eu­cha­ris­tief­ei­er 8.30 Uhr
SEXT 11.45 Uhr
NON 14.00 Uhr
an Sonn- und Feiertagen:
SEXT und NON 11.45 Uhr
VESPER (Abendlob) 17.00 Uhr
VIGILIEN (Lesehore) 18.00 Uhr
KOMPLET 19.45 Uhr

Geöffnet:
So, 7–12 Uhr u.15.30–18.30 Uhr
Mo–Sa, 7–18.30 Uhr
Lindenstr. 36
T (03475) 7 11-500 · F (03475) 7 11-555
www.kloster-helfta.de
pforte@kloster-helfta.de