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St. Jakobus Pilgerweg Sachsen-Anhalt

 

Gästebuch

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Jakobusweg

06.12.2012 Uhr Kristian
http://www.chemkrist.de

Guten Tag! Ich habe gerade etwas im Internet recherchiert auf uf der Suche nach Informationen zum St. Jakobus Pilgerweg. Dabei bin ich auf Ihre Website aufmerksam geworden. Vielen Dank für die zahlreichen interessanten Informationen. Weiter so! Viele Grüße, Kristian


Super

31.10.2012 Uhr Hans hans1@aol.com
http://getslim.de/goji-beere

Hallo! Auf der Suche nach Informationen nach dem St. Jakobus Pilgerweg bin ich heute auf Ihre Website aufmerksam geworden. Die Seite gefällt mir wirklich sehr gut. Vielen Dank für die zahlreichen interessanten Informationen. Viele Grüße aus Berlin, Hans


Pilgern ab 60 (2.)

18.10.2012 Uhr Renate und Jürgen Adamek renjue@t-online.de

Heute wieder ein kurzer Bericht von unserer letzten Etappe auf dem Jakobsweg. Echternach in Luxemburg war letztens erreicht, also ging es dort auch wieder los. Man soll es am ersten Tag nicht übertreiben, zumal dies der Anfahrtstag von Magdeburg war, hatten wir uns gesagt. Also nur 6 Kilometer am Nachmittag auf einem wunderschönen Weg an der Sauer entlang. Das nächste Tagesziel war dann Trier. Über Trier braucht man wohl nicht viel schreiben. Das ist eine so wunderbare Stadt, dass man sie einfach gesehen haben sollte. Der alte ehrwürdige Dom, die Porta Nigra, die Konstantinsbasilika, ebenfalls um 300 erbaut, sind ein Muß. In der Dominformation gibt es den Pilgerstempel und gute Übernachtungsadressen.
Die nächsten Tage bis zur französischen Grenzen brachten uns Begegnungen und Gespräche mit ehemaligen Jakobspilgern und vielen Menschen, die sich für unseren Jakobsweg interessierten. Noch schöner waren die Gespräche in den Herbergen und Privatunterkünften.
Der Weg geht an Zeugnissen der Römerzeit vorbei, oder auch auf Römerstraßen entlang. In jedem Ort gibt es ein Kirche, auch mit einer Bank zum Ausruhen. Ein besonders schöner Platz ist die Rehlinger Kirche, die an einem aufgegebenen Ort liegt. Gleich daneben eine kleinen Quelle und ein Geländer, an dem ein Pilgerhut, die Kalebasse und die Jakobsmuschel aus Bronze hängen. Im Boden ist eine Bronzeplatte mit der Zahl 1.970 km !!! für die Entfernung nach Santiago eingelassen.
Dann war Perl erreicht. Gleich daneben der Ort Schengen, wieder in Luxemburg. Ja der Ort, wo der EU-Vertrag über die Reisefreiheit gemacht wurde. Zwei Kilometer hinter Perl beginnt Frankreich.
Jetzt begann unser Sprachenproblem. Wir sprechen beide kein Französisch. Wir haben vorher wochenlang geübt, aber ohne messbaren Erfolg. Vorbereitet waren zwei A4-Seiten mit Worten und wichtigen Sätzen und ganz wichtig: die Aussprache dazu. Abgelesen hat es so manchen „Lacher“ eingebracht. Zur Liste noch Freundlichkeit sowie Hände und Füße eingesetzt sind wir bis jetzt über jede Klippe gekommen.
Höhepunkte waren jetzt die Städte Metz und Toul. Nancy hatten wir aus Zeitgründen links liegen gelassen. Lange ging es an der Moselle oder ihren Kanälen entlang. Und auch hier wieder die Begegnungen unterwegs, besonders mit älteren Menschen, die noch deutsch sprachen. Zweimal hielten Franzosen im Auto an, die uns Wege suchend sahen, und sie halfen uns auf den rechten Weg, wenn man das so sagen darf.
Nach 224km hatten wir Toul erreicht. Jetzt freuen uns auf das Frühjahr 2013, in dem es weiter gehen soll.
Unsere Berichte laufen ja unter der Überschrift „Pilgern ab 60“. Wir sind inzwischen 63 und 65 Jahre alt, und hatten vor dem Start auf den Jakobsweg keine Wandererfahrung. Allerdings gingen und gehen wir regelmäßig in den Parks und an der schönen Elbe in Magdeburg spazieren. Also, Altersgruppe, traut Euch!
Renate und Jürgen


übersichtliche Homepage

28.09.2012 Uhr jim monertonjim@yahoo.com
http://www.danskespilleautomater.org/

Hallo,

das ist eine sehr schöne und übersichtliche Homepage, die ich gerne und bald mal wieder besuchen werde.

Liebe Grüße


Pilgerneuling

26.09.2012 Uhr Anne ann.63-11@freenet.de
http://www.langer-messmer.de

Mir gefällt die Seite über den St. Jakobus Pilgerweg ausgezeichnet, vielen Dank für die praktischen Tipps. Da ich jetzt das Pilgern für mich entdeckt habe, bin ich auf Hinweise dieser Art angewiesen.


von Stendal nach Cobbel

18.09.2012 Uhr Birgitt und Conni birgitt@schilloks.de

also, der Weg durch den Wald nach Cobbel ist nicht OHNE, teilweise schwer zu finden, zugewachsen... auch im Gästebuch von Frau Klein in Cobbel konnte man einige Berichte lesen, von Pilgern, die völlig erschöpft da ankamen. Vielleicht vorsichtshalber einen Umweg gehen und die Strecke teilen!
sonst ein schöner Weg und wir wünschen allen viele gute Erfahrungen!


Schöne Website

18.09.2012 Uhr E. Schulze e.schulze73@yahoo.de
http://www.institutum-canarium.de/blog/

Hallo! Auf der Suche nach Informationen nach dem St. Jakobus Pilgerweg bin ich heute auf Ihre Website aufmerksam geworden. Die Seite gefällt mir wirklich sehr gut. Vielen Dank für die zahlreichen interessanten Informationen. Viele Grüße aus Berlin, E. Schulze


St. Jakobusweg

14.08.2012 Uhr Heidi
http://filme.blog-pool.com

Hallo, ich plane für 2013 auch mal den St. Jakobus Pilgerweg zu laufen. Sollte man da etwas spezielles beachten? Viele Grüße, Heidi


Pilgern ab 60

09.07.2012 Uhr Jürgen und Renate Adamek juergen-adamek@t-online.de

Im Zusammenhang mit unserer Beantragung der zweiten Pilgerpässe fiel uns der Beitrag von Herrn Holle vom 08.01.2012 auf.
Lieber Herr Holle, im Frühjahr 2011 entschlossen wir uns, meine Ehefrau und ich, uns auf den Jakobsweg zu begeben. Sie war zu dem Zeitpunkt 62 und ich 63 Jahre alt. Ab Magdeburg ging es los. Viele Tage erst in Tagestouren von anfangs unter 10km, dann auch länger. Jetzt planen wir zwischen 15 bis 20km, es werden aber auch schon mal 25. Nach einer gewissen Entfernung von Magdeburg war es mit einer Tagestour nicht mehr zu machen. Also wurden es Etappen von mehreren Tagen. Und jetzt sind wir jeweils 14 Tage auf dem Weg. Diesen Rhythmus haben wir auch deshalb gewählt, weil wir dann die Hin-und Rückfahrt mit dem PKW am verkehrsärmeren Wochenende haben.
Jetzt sind wir seit Magdeburg ca. 770km auf dem Jakobsweg unterwegs und haben im letzten Monat, also im Juni 2012 Echternach in Luxemburg erreicht. Es gab wundervolle Begegnungen auf dem Weg. Der Jakobsweg ist auch gerade wegen seiner Vielfältigkeit so reizvoll. Und man hat viel Zeit miteinander zu Reden und auch zum Nachdenken.
Die Sommerzeit ist mit seinen schwer zu kalkulierenden Hitzeperioden nicht so unser Ding. Ab Mitte September diesen Jahres aber geht es ab Echternach weiter. Über Trier und Schengen laufen wir dann nach Frankreich hinein. Wir freuen uns schon darauf. Wir können mit unserer Erfahrung jedem Anderen in unserer Altersklasse den Jakobsweg empfehlen. Er sollte es einfach mal versuchen.
Jürgen und Renate


Hallo

24.05.2012 Uhr Else Embregts elise@hotmail.com
http://www.chaletaire.com/

Sehr nette Website. Hier schaut man sich doch gern mal um

Empfehlenswerte Literatur: 

wanderführer
Wanderführer

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