09.06.12:
Samstagspilgern von Eisleben nach Querfurt
14.07.12:
Samstagspilgern von Querfurt nach Mücheln
11.08.12:
Beginnend an der Grenze zum Land Brandenburg von Vehlen kommend überschreiten wir den Vehlener Grenzgraben. Immer parallel zur Straße auf dem Radweg entlang, an der Försterei vorbei erreichen wir Schlagenthin. Durch die Neubausiedlung, an der linker Hand liegenden Kirche vorbei bis zur Hauptstraße, dann nach rechts ca. 50 m, dann nach links über die Schlagenthiner Stremme bis zum Ortsausgang. Wo die Straße einen Bogen nach links vollführt, biegen wir rechts auf den Feldweg ab. Entlang der Gehölzgruppe weiter bis zum Betonspurweg, auf dem wir dann nach links folgend die Straße erreichen. Auf Grund der nässenden Wiesen müssen wir das Stück bis zur Ortschaft Neuenklitsche entlang der Straße laufen. VORSICHT ! In Neuenklitsche biegen wir an der Kirche nach links ab und gehen die Straße über Klitsche weiter in Richtung Altenklitsche. Hier folgen wir der Beschilderung Radrundkurs in Richtung Kleinwulkow. 200m hinter dem Ortsausgang von Altenklitsche biegt der Radweg nach links ab, wir gehen geradeaus weiter, nach ca. 100 m biegen wir nach links ab, auf den Weg grün Nr. 5 vorbei an der Schutzhütte erreichen wir Wulkow.An der Kirche biegen wir nach links ab auf den Wanderweg, grün Nr.5, nach Jerichow.
Durch das Stadtzentrum laufen zum Prämonstratenserstift. weiter dem Radkurs folgend entlang dem Elbedeich bis nach Fischbeck. Durch den Ort durch auf dem Radweg bis zur B 188 dann nach links auf dem Radweg über die Elbbrücke. Gleich hinter der Brücke auf dem Radweg nach Links in Richtung Tangermünde, die Arneburger Str. weiter durch die Hünerdorfer Str bis zur St. Stephanskirche. (ca. 20 km).
Von der Stephanskirche geht es weiter die Kirchstr entlang bis zum Neustädter Tor. Weiter durch die Stendaler Str., dann biegen wir in die Heerener Str. ab. Nach ca. 200m biegen wir rechts in den Konventsteig nach Miltern ab, der zuerst durch die Kleingartenanlage verläuft.
In Miltern laufen wir durch einige Kleingärten und kommen dann auf die Dorfstr. Hier biegen wir nach rechts ab und kommen in der Nähe der Kirche in Miltern an, weiter an der Kirche vorbei bis zur Straßenspinne. Wir wenden uns nach links und nehmen dann den rechten Weg mit Betonspurbahn durch Wälder. An der Försterei vorbei kommen wir an die ICE-Trasse. Wir unterqueren diese an der Brücke und wechseln an der Ampel auf die andere Straßenseite. Hier verläuft der Weg bis nach Stendal. Über die Eisenbahnbrücke kommen wir zum Tangermünder Tor. Über Schadewachten, den Sperlingsplatz mit der Sperlingsida kommen wir durch die Breite Straße am Winckelmann-Platz vorbei zur Jakobi-Kirche.
Auf dem gleichen Weg gehen wir zurück, bis zur Marienkirche, hier biegen wir nach rechts ab und kommen zum Marktplatz mit dem Roland. Auf der Gegenseite des Marktes beginnt die Hallstr. Ihr folgend gelangen wir zum Dom. Durch die Frommhagenstr. kommen wir zur Eisenbahnbrücke. Nach Überquerung folgen wir der Hauptstr. nach rechts, um dann links in die Dahrenstedter Straße einzubiegen, durch die Kleingartenanlagen immer entlang der Eisenbahnlinie nach Magdeburg kommen wir die neue Bundesstraße unterquerend bis zur ICE-Trasse und bleiben auf dem Altmark-Radweg bis zur alten Landstr. zwischen Dahlen und Heeren. Wir wenden uns nach links (Richtung Osten) queren die Eisenbahn und kommen nach Heeren. An der Kirche vorbei biegt der Weg nach rechts (in Richtung Süden ) ab
Auf dem Grünstreifen entlang der Straße nach Grobleben kann man gut laufen. In Grobleben geht es die Landstraße überquerend gegenüber in die Straße mit dem Trafoturm weiter in Richtung Süden. Nach ca.250m haben wir das Dorf verlassen , auf dem mit neuen Bäumen bepflanzten Weg geht es noch ca. 500m, dann biegt der Weg nach rechts ab (Richtung Westen)vorbei an den Tierställen gelangen wir durch einen Baumbestandenen Weg zum Freiland. Hier gabelt sich der Weg, wir gehen nach links über den Graben (Brücke) weiter an der Koppel entlang, der Weg ist vom Moorboden schwarz gefärbt. Auf diesem mit einigen Sträuchern bestandenen Weg gehen wir bis zum Verbindungsweg, der von Elversdorf kommt und biegen nach links (Richtung Süden) ab. Wir überqueren den Tanger und kommen aus der Flußniederung über den Deich in einen Waldbestand. Auf dem fast schnurgerade verlaufenden Waldweg erreichen wir die L31. Vorsicht! Genau gegenüber verläuft der Weg weiter. Nach ca. 300 m biegt er nach halb rechts ab. (Richtung Süden)Wir queren den Hauptwanderweg zwischen Weißewarte und Jerchel. Laufen nach ca. 400 m am Höhenpunkt 36.4 vorbei und biegen dann halb rechts ab und laufen genau auf den Brandmeldeturm zu. Wir bleiben auf dem Weg, der ziemlich verwachsen ist, immer durch den Wald bis nach Scheeren. Hier ist ein Postmeilenstein zu besichtigen. Wir queren in der Ortslage die Straße von Grieben kommend und laufen weiter auf dem Waldweg in Richtung Cobbel.
In Cobbel wenden wir nach links und gehen an der Kirche vorbei bis die Straße einen leichten Knick nach links nimmt. Wir wenden uns aber hier genau nach rechts in die kleine Seitenstraße. Sie verläuft dann weiter als Waldweg. Wir bleiben allen Biegungen folgend auf dem Hauptweg, überqueren die Wahlenberge und biegen dann scharf nach recht ab in Richtung Uetz. Wir kommen auf die Hauptstraße. Die Kirche liegt für Interessierte nach Links. Wir gehen aber weiter gerade aus in die gegenüberliegende kleine Straße. Nach ca. 2,5 km auf dem Waldweg biegen wir nach links ab und erreichen den ersten Deich auf der linken Seite. Nach ca. 500 m stoßen wir auf den Elberadweg und wenden uns nach rechts in Richtung Sandkrug, immer an der alten Elbe entlang. Am Sandkrug vorbei, erreichen wir bei Wiesental die Kreisstraße. Hier gibt es für alle die, die Kirche von Rogätz nicht sehen wollen, die Möglichkeit über einen Feldweg, der rechts am Gehöft abgeht, entlang des Waldrandes direkt zum Bahnhof Angern-Rogätz zu laufen. Alle anderen bleiben auf dem Elbradweg bis nach Rogätz.
Der Weg führt dann über die Katerstr und Magdeburger Str. an der Fähre vorbei bis zum großen Platz an der Kirche, von der Kirche rückwärts gehend biegen nach links in die Brinkstraße ein die am Hotel, über die Max-Planck-Str. zur Bahnhofstr. Am Bahnhof Angern-Rögätz überqueren wir die Gleise. Dann immer den Radweg nutzend erreichen wir Angern.
Wir bleiben auf der Friedensstr. und durch laufen das Ortszentrum, der Biegung folgend erreichen wir links die Bruchstr.. Bis die Straße sich gabelt, dann nach links am Baubetrieb vorbei, dann weiter den Waldweg unter der Hochspannungsleitung durch erreicht man eine Waldkreuzung. Wir gehen weiter geradeaus durch die Schranke im Waldweg, hier kann es zur Begegnung mit Reitern kommen, die diesen Weg auch nutzen. Weiter bis zur nächsten Kreuzung mit der Bank geht’s es weiter geradeaus. Wir bleiben immer auf dem Waldweg auf der rechten Seite stehen Markierungssteine von Postkabel nach einer Biegung des Weges kommen wir an den Parkplatz an der Kreisstr. Colbitz –Angern. Hier steht ein sehr schöner Wegweiser aus rotem Sandstein in Rhombusform mit Handfingern als Wegweiser. Es geht über die Straße genau gegenüber weiter, an den einzelnen Wochenendhäusern auf der rechten Seite vorbei kommen wir wieder auf einen schönen Waldweg, es ist die alte Heerstraße. An der Wegkreuzung mit dem alten Steinwegweiser, rechter Hand befindet sich die Ackerflur, gehen wir der Biegung folgend bis nach Schricke.
Am Waldrand entlang geht es weiter bis zu den Kiesgruben auf der rechten Seite. Wir folgen dem Weg am Zaun entlang und haben links von uns die Hochspannungsleitungen auf dem Feld. Dann kommt an der Einfahrt zum Kiesgrubengelände wieder ein Steinerner Wegweiser, diesmal aus hellem Sandstein, mit Findlingen wird der Weg markiert. Wir müssen jetzt ein Stück auf dem Anfahrtsweg (Asphalt) in Richtung Süden laufen. Vorsicht! teilweise starker Lkw-Verkehr, am besten rechts am Wegesrand laufend, ist hier die Markierung roter Balken auf weißen Feld mit kleinem Pilgerwegzeichen. Wir erreichen linker Hand liegend die Vieh- und Industrieanlagen von Mose. An der Einmündung auf die Hauptstr. gehen wir nach rechts in das Dorf bis zur B189 vor, die wir an der Kreuzung mit der Ampelanlage überqueren und weiter die Dorfstr. bis zum Windrad, dann nach links die Betonspurbahn mit der auf der rechten Seite verlaufenden Telefonleitung folgend erreichen wir die Brücke über die ausgebaute B189 nach Wolmirstedt.
Geradeaus den Bauernweg bis zum Kreisverkehr, dann in die Geschwister-Scholl-Str. weiter bis zum nächsten Kreisverkehr, nach links in die Samsweger Str, Richtung Zentrum, dann nach rechts in die August-Bebel-Str. (Fußgängerzone) bis zur Kirche. Von hier dem roten Balken mit dem kleinen Pilgerzeichen folgend auf den Radweg durch die Feldkoppeln parallel zur Straße , aber schon etwas tiefer liegend kommen wir bis zum Damm des Mittellandkanals, wir folgen ihm in Richtung Osten. Bis zur großen Trogbrücke. Wir biegen nach recht ab und gehen durch die Brücke und auf der an deren Seite die Treppe hinauf . Oben angekommen wenden wir uns nach rechts in Richtung Hohenwarthe. Vorsicht bei Wind!
Über die Elbe kommen wir nach Hohenwarthe, die Treppe hinunter geht es links zur Kirche und dann weiter auf dem Elbdeich Richtung Magdeburg (Elberadweg). Dem Deich folgend erreichen wir die Herrenkrugstraße. Wir wenden uns nach rechts und laufen über die Brücke über die Elbe, den Weidenwerder, bis in die Zwischenwerkstr., dann gehen wir nach links in die Lange Lake, an den Parkplätzen vorbei. Am Bahndamm gehen wir ca. 50m nach rechts bis zur Unterführung dann den Weg weiter bis zur kleinen Hubbrücke, über diese Zufahrt zum Handelshafen gehen wir den Weg runter zur Elbe. Rechts geht es jetzt immer an der Elbe entlang unter der neuen Brücke hindurch in den kleinen Park. Hier führt der Weg nach rechts hoch über den Schleinufertunnel über die Ampel in die Rötger Str., biegen an der Einmündung nach links in die Mühlenstr und weiter in die Neustädter Str. ein . Hier finden wir die Walloner Kirche und 50 m weiter die Petri-Kirche.
Von der Kirche gehen wir weiter die Straße vor bis zur Jakobstr. Wir biegen nach links ab und gehen auf dem Weg an den Wohnblöcken vorbei bis zur Johannis-Kirche. Überqueren an der Ampelkreuzung die Ernst-Reuter-Allee. Am Einkaufscenter vorbei, über die Goldschmiedebrücke und stehen in den Grünanlagen vom Kloster Unser Lieben Frauen. Rechst in die Große Klosterstr und links in die Regierungsstr bis zum Landtag, dann nach rechts an den Wohnblöcken vorbei, erreichen wir den Breiten Weg. Wir wenden uns nach links, gehen an der Post und gegenüber am Hundertwasserhaus vorbei und erreichen die Kirche St Sebastian.
Rechts vorbei laufen bis zur Max-Josef-Metzger-Str. mit dem Roncalli-Haus biegen an der Kirche gleich wieder nach links ein, an der Volksbank vorbei kommen wir wieder auf den Breiten Weg, nach rechts bis zur Ampelkreuzung, an der wir den Breiten Weg überqueren und in der Danzstr. dann gleich nach links abbiegen in die Baumanlage, dann nach rechts zum Dom St.Mauritius und St Katharina.
Nördlich am Dom vorbei (Domplatz) wenden wir uns nach rechts in die Remtergasse bis zum Fürstenwall. Durch den Park am Friesendenkmal vorbei, gehen wir am Ausgang nach rechts zur Hegelstr., in die wir nach links einbiegen und sie bis zur Geißlerstr entlang laufen. Die Geißlerstr überquerend kommen wir in die Harnackstr., die wir weiter laufen bis zur Straßenspinne, wo wir nach links in die Planckstr. abbiegen. An der Ampel überqueren wir die Steubenallee, um genau gegenüber der Sternbrückestr. folgend über die Elbe den Rot-Horn-Park zu erreichen. Auf dem Parkweg wenden wir uns nach rechts und gehen den Heinrich-Heine-Weg bis kurz vor den Scherbelsberg. Hier biegen wir nach links ab auf den Reimarus-Weg bis zur Brücke über die Taube Elbe, die wir nach rechts überqueren, um so zur Brücke am Wasserfall zu kommen. Auf der andren Uferseite wenden wir uns nach rechts und laufen auf dem Elberadweg immer auf dem Deich entlang in Richtung Prester.
Stand August 2007
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Wegbeschreibung Vehlen- Magdeburg (*.pdf-Datei, 21 KB)
Nach einigen Wegewindungen laufen wir am Prester See, der auf der rechten Seite liegt, entlang. An der nächsten Wege- und Dammgabelung gehen wir gerade aus weiter und erreichen auf der rechten Seite liegend die Elbe. Nach Überquerung des alten Elbarmes bleiben wir auf dem Deich, der jetzt durch waldiges Gebiet verläuft. Linker Hand kommen dann leichte Erhebungen in Form des Tafelberges und des Kiebitzberges. Dann biegt der Weg vom Deich nach links ab, leicht bergauf gehend erreichen wir die Ortschaft Randau.
Durch die „Prinzenwiese“ laufen wir an den Stallungen auf der linken Seite vorbei und erreichen die Straße „Zur Kreuzhorst“. Wir wenden uns nach rechts und gehen die Straße weiter. Auf der linken Seite mündet die Randauer Dorfstr. An ihrem Ende liegt für Interessenten die Kirche von Randau. Wir verbleiben aber auf der Straße „Zur Kreuzhorst“ weiter bis zur nächsten Abbiegung nach rechts und biegen in die Straße „Greifenwerder“ ein. Durch Kleingartenanlagen verlassen wir Randau und gehen auf einer schnurgeraden Betonbahnstraße, die einen rechten Sommerweg hat entlang. Die Gehölze links und rechts spenden hier Schatten. An der Wegegabelung geht es nach rechts wieder auf den Deich hinauf und dann links weiter, den Betonspurbahnenweg „Apfelwerder“ querend erreichen wir die Kleingartennlagen von Grünewalde. Immer an den Gärten entlang erreichen wir die Straße „Elbenauer Str.“ Wir wenden uns nach rechts und überqueren die Elbe und sind in Schönebeck.
Weiter geradeaus erreichen wir den Friedensplatz. Links in die Tischlerstr und dann nach rechts in die Salzaer Str. Wir überqueren die Bahnanlagen und laufen die Friedrichstr. entlang bis zur August-Bebel-Str. Hier biegen wir nach rechts ab, um laufen den Burghof und queren die Wilhelm-Hellge-Str. und den Schützenweg und erreichen die Leipziger Str., der wir folgen bis links die Tränkestr abbiegt. In dieser Straße biegt dann auf der rechten Seite die Pfännerstr ab, wo die St. Johannis-Kirche liegt.
Der Pfännerstr. folgend erreichen wir die Dammstr, die links abbiegt. Nach kurzer Wegstrecke zweigt rechts die Heinrich –Heine-Str. ab. Dieser Straße folgen wir bis zu den Parkanlagen von Salzelmen mit dem Gradierwerk. Durch den Badepark an den Anlagen vorbei bis zum Lindenbad. Hier verlassen wir die Parkanlagen und wenden uns auf der Straße nach rechts. Auf dem Fußweg laufen wir bis zur Abzweigung Kunstanger. Nach links durch die Siedlungsanlagen erreichen wir die offene Landschaft, auf dem Feldweg gehen wir weiter bis zur Brücke über die Bundestrasse und dann weiter gerade aus bis nach Eggersdorf.
Wir laufen die Feldstr. bis zur Tränkestr. Nach rechts geht es zur Kirche St. Martin. Wir wenden uns nach links. Am Ortsausgang folgen wir dem Feldweg bis zur Baumgruppe, hier biegen wir nach rechts ab und folgen dem Weg entlang des Grabens bis zur Gabelung. Hier wenden wir uns nach rechts bis zur Schonung und biegen dem Weg folgend ab. Geradeaus weitergehend erreichen wir den querenden Hauptweg, dem wir nach rechts folgend den Ort Großmühlingen erreichen. Wir biegen nach rechts in die Ritterstr. Und dann nach links in die Gnadauer Str. ab. Wenig weiter mündet rechts der Kirchweg ein, dem folgend wir die Kirche St. Petrus erreichen. Von der Kirche führt die Straße zum Markt. Weitergehend kommt auf der linken Seite eine Einmündung, dieser Straße folgend und die Kreisstr überquerend erreichen wir die Wendische Str., die uns wieder in die Ackerflur führt. Dem sich anschließenden Feldweg folgen wir in Richtung Süden bis zur Wegekreuzung. Hier wenden wir uns nach rechts, um an der nächsten Abzweigung wieder nach links abzubiegen und auf der Brücke die Autobahn zu überqueren. Nach der Brücke zweigt kurze Zeit später ein Feldweg nach rechts ab, dem wir folgend dann den Ort Eickendorf erreichen.
An der linken Seite die Gartenanlage erreichen wir die Kreisstraße. Wir folgen ihr nach links und überqueren die Bahnanlagen. Folgen der Straße bis sie einen scharfen Knick nach links führt, wir gehen weiter gerade aus und queren die Bierer Str. und gehen in der Karl-Marx-Str. weiter. In der Bierer Str. liegt die Kirche St.Johannis.
Die Karl-Marx-Str. endet an einem Feldweg, den wir gerade aus weiter gehen bis zur Einmündung und dann wenden wir uns nach links und folgen diesem teilweise mit Gehölz bestandenen Weg mit seinen Biegungen bis zum nächsten Feldweg, der nach rechts abbiegt, der Calbescher Weg. Wir queren vorsichtig die Bundestrasse 71 und erreichen Atzendorf. Auf der „Hauptstraße“ bleibend gehen wir an dem parkähnlichen Grundstück vorbei und biegen die nächste Straße „Vor dem Staßfurter Tore“ links ein. Geradeaus weiter liegt die Kirche St. Eustachius. Alle Straßen querend bleiben wir bis zur Fischzucht auf der linken Seite immer auf dieser Straße. Bis zum alten Bahndamm dann biegen wir nach rechts ab und laufen immer am alten Bahndamm entlang bis der Weg sich nach links zur den alten Viehanlagen wendet . An den Anlagen folgen wir dem Weg nach rechts, vor den Kiesgruben nach rechts über den Graben und den Bahndamm querend, dann wieder nach links am Bahndamm entlang bis zur Kreisstraße. Direkt gegenüber führt der Weg weiter an den Kiesabbauen entlang ( Vorsicht LKW-Verkehr) unter der Abraumbrücke hindurch , immer auf dem Betonspurbahnenweg erreichen wir die Biegung des Weges nach Süden. Wir gehen gerade aus auf dem alten Bahndamm entlang, nach ca. 1 km kommt von rechts wieder ein Feldweg an den Bahndamm. (Bei schlechtem Wetter oder hoher Vegetation kann man auch ab der Wegbiegung nach rechts (Norden) gehen und an der nächsten Abzweigung nach links, dann kommt man an die eben aufgezeigte Stelle) Weitergehend erreichen wir die alten Grubenanlagen der Grube Johanne Henriette.
Der Ort Unseburg ist erreicht. Wir überqueren die Walter-Husemann-Str. und gehen den Weg zwischen den beiden Teichen bis wir wieder in einem anderen Abschnitt der Walter-Husemann-Str. sind. Wir queren die Kreisstr. und die Bode und laufen immer weiter die Breite Str. gerade aus bis zur nach links abzweigenden Tarthuner Str. Hier biegen wir ein und nach ca.200 m biegt rechts der Wanderweg ab, dem wir folgen. Am Sportplatz vorbei gehen wir alle Windungen des Mühlgrabens und des Weges mit durch eine sehr schöne Landschaft. Nach ca. 2 km biegt rechts ein Weg ab über den Mühlgraben, später dann über die Bode und wir erreichen Wolmirsleben. Nach den ersten Häusern gabelt sich der Weg. Wir halten uns links und gehen die Straße „Lange Str.“ bis zur Kirchstr, die rechts abbiegt und zur Kirche führt. Von der Kirche wieder auf die Lange Str. zurück und weiter in Richtung Westen bis die Straße nach rechst abbiegt, dann gehen wir den kleinen Weg gerade aus weiter der Biegung folgend kommen wir zur Straße, die wir nach links gehen bis „Zum Bruche“ und dann nach rechts bis zur Straße „Altona“, der wir nach links über die Bode folgen in Richtung Tarthun bis zum Mühlgraben. Hier wenden wir uns wieder nach rechts, auf dem Wanderweg immer am Mühlgraben entlang bis wir in den Waldbereich der Stadt Egeln kommen.
Direkt am Waldrand geht links der Weg ab dem wir folgen bis zu den ersten Häusern. Wir wenden uns nach links und gehen vor bis zur Mühlenstr. Der wir nach rechts folgen bis wir an die Mauer vom Kloster Marienstuhl kommen, der wir weiter folgen bis zur Eingangspforte.
Vom Kloster Marienstuhl Egeln laufen wir aus dem Kloster heraus nach links auf der Straße „Breiter Weg" weiter über die Bodebrücke bis zur Kreuzung. Geradeaus in die Ascherslebener Str. dann nach ca. 200 m rechts in den Hakeborner Weg über die Bahngleise bis zur Umgehungsstraße und genau gegenüber dann weiter auf der Kreisstraße nach Hakeborn. Nach dem Ortsschild bleiben wir auf der Hauptstraße, der Egelner Str. biegen dann nach recht ein die Friedensstr. Gehen am rechts liegenden ehemaligen Gut vorbei, die Straße führt an der Kirche vorbei, wir wenden uns nach links gehen durch die Lange Str.. Nach der Einmündung biegen wir nach rechts und gleich wieder nach rechts auf den Feldweg ab, auf der Höhe mündet er in einen Feldweg. Wir gehen in Richtung Westen, immer auf dem geraden Ackerweg bis zur Straße von Kroppenstedt nach Quedlinburg. Vorsicht beim Überqueren! Auf den nächsten 800 m kommen uns Lkw aus dem Steinbruch entgegen, wir laufen weiter gerade aus, an einer Obstbaumreihe entlang erreichen wir Dalldorf. Immer auf der Hauptstraße bleibend durchqueren wir das Dorf, um dann auf der Kreisstraße nach Gröningen zu kommen.
Nachdem wir an dem Parkplatz vom Einkaufscenter vorbei sind, wenden wir uns nach rechts und dann gleich nach links in die kleine Gasse. An der nächsten Ecke nach rechts und gleich gegenüber dann nach links in die Göckingstr.. So kommen wir zur Kirche von Gröningen. An der Kirche vorbei nächste Straße nach rechts. Das ist die Satteldorfer Str., die wir bis zur Hauptstr. vorlaufen und dann nach links in Richtung Kloster Gröningen überqueren wir die große Bodebrücke mit dem oberhalb liegenden Wehr. Auf dem Fußweg parallel zur Straße mit den vielen Brücken erreichen wir den Ort Kloster Gröningen hier biegen wir nach rechts zum Gasthof „Jakobshöhe“ ab. Weiter der kleinen Gasse folgend erreichen wir das Klostergelände mit der Kirche, weiter gehend nach rechts an der Bushaltestelle vorbei, die alte Bundesstr. überquerend kommen wir zum Dorf hinaus. Im Bankett der Straße gehend erreichen wir die Umgehungsstr. An der Stelle mit der Querungshilfe gehen wir weiter in Richtung Niendorf, vor bei an den Halden des ehemaligen Kiestagebaus, der nach links abbiegenden Straße folgend erreichen wir das Dorf Nienburg.
Wir bleiben immer auf der Hauptstraße, folgen allen Windungen, an der Kirche vorbei erreichen wir den Ortsausgang Richtung Schwanebeck. Auf dem Fuß/Radweg auf der linken Straßenseite erreichen wir das Ortsschild. Die Straße weiter nach ca. 1000 m auf der linken Seite ist der Eingang „Zum Heiligen Sakrament“. Die Straße weiterlaufend kommen wir an die Hauptstr. Wir wenden uns nach rechts, ca. 30m weiter biegt links ein Weg mit Schotter und Betonteilen ein, an einzelnen Häusern vorbei gehend erreichen wir das ehemalige Gelände der Viehstallungen. Wir gehen immer weiter gerade aus, nach dem wir die ruinösen Anlagen hinter uns gelassen haben, gabelt sich der Weg. Wir wenden uns nach rechts auf den Ackerweg ohne Bäume, bis zum Weg mit den alten Obstbäumen. Wir gehen weiter nach links in Richtung Westen und sehen schon die Kirchturmspitzen von der Huysburg. Immer dem Feldweg folgend kommen wir an eingezäunten Obstplantagen vorbei, wir folgen allen Biegungen des befestigten Feldweges. Nach zwei großen Bögen kommen wir an einer großen Feldscheune vorbei und sehen schon die Häuser von Röderhof. Durch die kleine Siedlung kommen wir an die Straße, die wir vorsichtig überqueren und genau gegenüber in den Waldrand hinein gehen, wenden wir uns auf dem Weg nach Links. Wir kommen zur Gaststätte „Gambrinus“ dessen Terrasse wir entlang gehen bis zum Hauptweg. Wir gehen nach recht, von der Gaststätte weg bis zur Weggabelung, an diesem großen Baum nehmen wir den linken Weg und erreichen nach einigen Windungen bergauf die asphaltierte Straße. Wir wenden uns nach rechts und erreichen das Kloster Huysburg.
Nach dem Besuch geht es gegenüber der Einfahrt den parkartigen Weg bis zum Waldrand durch die alten Gräben gehen wir weiter geradeaus in Richtung Süden, an der Wegkreuzung wenden wir uns nach rechts und erreichen den Waldrand, vor uns liegt Halberstadt ausgebreitet. Wir wählen den Weg an der Obstplantage vor bei bis zu den ersten Grundstücken von Sargstedt. Auf dem Hauptweg mit den alten Obstbäumen laufen wir nach links, immer auf die große Baumreihe zu. An der wir jetzt nach rechts abbiegen in Richtung Süden. Auf dem Feldweg erreichen wir wieder einen Betonspurbahnenweg, den wir weiter geradeaus gehen. Wir erreichen eine Wegbiegung die nach links führt, wir gehen aber geradeaus den Trampelpfad durchs Grün am kleinen Feldgraben entlang. Kommen wir auf einen gut befestigten, breiten Feldweg, den wir nach links gehen, an der Ecke hat sich auf einem ehemaligen kleinen Müllhaufen schon wieder eine Vegetation entwickelt. Wir gehen ca. 300 m, dann kommt von rechts ein Feldweg, in den wir einbiegen. Er führt uns geradewegs auf eine große Baumallee bestehend aus hohen Pappeln. Wir gehen immer geradeaus weiter, queren den Bach über die kleine Fußgängerbrücke. Kurz vor den Häusern biegt links ein schmaler Weg ab, der direkt auf die Gehöfte zu führt, wir folgen ihm und haben Halberstadt erreicht.
Wir gehen weiter den Asternweg, dann rechts in den Dahlienweg, weiter nach links durch den Lilienweg, um dann rechts in die Gartenstadt einzubiegen, den laufen wir ca. 1,8 km alle Biegungen folgend bis es rechts zum Bahndamm. Wir biegen nach links am Bahndamm entlang bis zur Huyschaussee. Unterqueren rechts die Bahn und laufen vor bis zum Kreisverkehr. Genau gegenüber geht die Burchadi-Straße nur für Fußgänger weiter, wir kommen zum Burchadi-Kloster Weiter geht der Fußweg über die kleine Bachbrücke und wir stehen am Burchadi-Tor. Geradeaus weiter queren wir die Straße Vogtei und kommen in die Bakenstr, der wir weiter allen Biegungen geradeaus folgen , bis wir an eine Grünfläche mitten in der Straße kommen, wir halten uns links und erreichen die Peterstreppe, die direkt in das Domareal führt. Rechter Hand liegt die Liebfrauenkirche, wir gehen über den Domplatz um den Dom herum.
Vom Dom halten wir uns rechts und gehen die Stufen zur Straße hinunter. Wir stehen in der Straße Hoher Weg und wenden uns nach rechts. Immer an den Plattenbauten entlang kommen wir zur Ampelkreuzung. Wir überqueren die Straße geradeaus, linker Hand befindet sich die Milchbar. Wir sind jetzt in der Spiegelstr., die wir immer geradeaus bis zur Ampelkreuzung mit der Harmoniestr. gehen und weiter über die Kreuzung bis zur Gabelung, wir biegen halb rechts in den Spiegelsbergenweg ein. Dieser Straße folgen wir über die Bahnschienen, an den Kleingartenanlagen vorbei bis wir in eine Baumallee kommen, links liegen die Sportanlagen, wir durchqueren die Absperrpfosten für den Pkw-Verkehr, wir folgen der Straße weiter nach einem kleinen Anstieg bis zu dem freien Platz. Linker Hand liegt ein Gestüt und die Straße biegt nach rechts ab, wir gehen geradeaus den Weg weiter, bis wir auf die gepflasterte Straße wieder stoßen und wenden uns dann nach rechts bis zur großen Wegspinne. Links und rechts stehen ein paar Bänke und die Beschilderung sind die typischen Harzclubschilder , DIN A 4 quer mit roter oder grüner Kante, sie werden uns jetzt eine ganze Weile des Weges begleiten. Wir wenden uns nach links in Richtung Lindenberg. An der nächsten Weggabelung gehen wir nach links und kommen zu einzeln stehenden Häusern mit hübschen Gartenanlagen, ca. 500m weiter biegt der Fahrweg nach rechts ab, wir gehen geradeaus weiter bis kurz vor das Gehöft, um dann gleich in den links abbiegenden Pfad zu gehen. Nach einigen hundert Metern stoßen wir auf eine Betonplatten weg, den wir nach rechts folgen, um dann nach rechts wieder in den Wald abzubiegen, nach Überwindung der Erhebung stößt der schmale Waldpfad auf den Hauptweg, der geschottert ist, wir folgen ihm nach rechts bis an den Waldsaum, kurz vorher geht es nach links etwas steil bergab, diesem immer am Waldrand entlang verlaufenden Weg folgen wir. Nach mehreren Bögen des Weges stoßen wir auf einen geschotterten Wirtschaftsweg, dem wir nach links bergauf folgen, durch den kleinen Hohlweg erreichen wir den nördlichen Waldrand, wir gehen über den Wiesenweg weiter nach rechts. Der Hauptweg biegt nach ca. 300 m nach rechts wieder in den Wald ab, wir gehen über den unscheinbaren Wiesenweg geradeaus weiter an einzelnen Obstbäumen vorbei, kommen wir auf den eigentlichen Feldweg, der gerade zur Hauptstr. führt. An der Hauptstr. biegen wir nach rechts ab, Vorsicht Autoverkehr nach ca. 50 m ist auf der linken Seite ein kleiner Parkplatz mit einer geometrischen Messstange. Hier geht der Wanderweg weiter in Richtung Osten immer am Waldrand entlang, teilweise auch mit grünem Kreuz markiert, bis ein Feldweg aus Richtung Norden kommend den Bereich der Hügel quert. Ihm folgen wir über die Spitzen mit der Heidesteppenvegetation (NSG – Gebiet) nach Süden durch ein kleines Wäldchen bis auf die Südseite der Hügelkette. Hier biegen wir nach Osten (links) ab, wir folgen dem Weg bis zu den Obstplantagen.
Über die neue Brücke über die B6n führt der Weg nach links an den Pappeln vorbei bis wir in den Steinholztriftweg kommen. Gerade aus bis zur Halberstädter Str. dann nach rechts abbiegen, an der Ampel wechseln wir die Straßenseite und gehen in der Schillerstr. am Holzwurmmuseum und der Polizei vorbei bis zum Stauffenbergplatz, biegen dann nach links in die Steinholzstr. ein und laufen bis zur Wallstr. vor, dann nach rechts immer die Wallstr. Mit der teilweise historischen Stadtmauer bis zum Marschlinger Hof, wo wir nach links abbiegen und bis zum Kornmarkt mit der großen Marktkirche laufen, dann nach rechts durch die Marktstr. Bis auf den Markt mit dem Rathaus und dem Roland, geradeaus über den Markt und weiter in die linke Straße, die Steinbrücke und weiter in die Heilige- Geist-Str, dann biegen wir nach rechts in die Bahnhofstr und gleich wieder nach rechts in dieTurnstr.. Es geht weiter bis zur Adelheidstr, wo wir links einbiegen bis zur Fußgängerbrücke, die rechts über die Bode führt, kommen in die Stresemann-Str. und überqueren die Ampelanlage und die Bahnschienen. Zwei Straßenkreuzungen weiter sehen wir auf der rechten Seite die Kirche, an der wir vorbeigehen, ca. 30m rechts liegt die St.Johannis-Kapelle mit den Jakobusabbildungen. Von der Kapelle gehen wir über den Kirchhof und kommen in die Heinrichsstr, der wir nach links folgen über den Heinrichsplatz weiter bis zur Mathildenstr, die rechts abbiegt. Nach ca. 100m kommen wir an den Rambergweg, den wir nach links gehen, über den Kreisverkehr bis zur Ampelanlage in das Gewerbegebiet. Wir überqueren die Ampel und bleiben auf der nach links abbiegenden Hauptstr. An den linker Hand liegenden Autohäusern gehen wir die asphaltierte Straße, halb rechts über den Bahnübergang weiter bis zur Quarmbachsiedlung, die wir durchlaufen bis zum Feldweg, weiter geradeaus, dann links den Feldweg Richtung Suderode über die Bahnschranke (nach Anruf öffnet sich die Schranke), weiter den Feldweg an der Kleingartenanlage vorbei, über die nächste Bahnanlage (Schmalspurbahn), weiter durch die Obstplantagen bis zum Obsthof. Auf der Straße nach Links gehen ca. 500m und dann an der Mauer vorbei nach rechts abbiegen, begleitet von einzelnen Obstbäumen kommt der Feldweg wieder an die Bahn, wir gehen weiter geradeaus, allen Biegungen folgend erreichen wir die Bückemühle. Dem Fahrweg weiterfolgend an der Baumschule und den Gleisanlagen weiter bis wir rechts über die Gleise nach Gernrode kommen.
Durch die Wassertorstr. erreichen wir die Stiftskirche St Cyriakus. Weiter geht’s über den Kirchplatz in die St.Cyriakusstr.( kleines Schulmuseum), weiter über den Schulplatz, dann rechts die Marktstr. hinauf bis zum Hotel „Schwarzer Bär“, gerade aus weiter bis zur Mauerstr., diese dann nach links weiter bis zur Osterhöhe. Nach links gehen wir weiter bis zu den Osterteichen. Hier treffen wir jetzt auch häufig die Markierung blauer Punkt oder weißes Andreaskreuz auf schwarzem Grund mit der Bezeichnung E 11. Wir wenden uns nach links „An den Osterteichen“ , queren die Gleise der Harzer Schmalspurbahn und kommen in die mit zwei Kreissegmenten gestaltete Grünanlage , die wir weiter durchlaufen um uns dann nach rechts zuwenden und weiter den Weg entlang des Waldrandes zu laufen. Linker Hand sehen wir die Orte Rieder und die Roseburg. Wir überqueren die Arbeitstraße des Steinbruches. Vorsicht! Lkw-Verkehr und Sprengarbeiten. Weiter auf dem Waldweg laufend erreichen wir die Bundesstr. querend Ballenstedt.
Hier können Sie die Wegbeschreibung Teil 2 herunterladen
Wegbeschreibung Magdeburg-Ballenstedt (*.pdf-Datei, 26 KB)
Wir überqueren die Straße und gehen im Schlosspark unterhalb des Schlosses vor bis zur Straße „Trift“, wir biegen nach links ab und erreichen die Quedlinburger Str. Hier wenden wir uns nach rechts, überqueren eine Seitenstraße und stehen vor der Kirche St Elisabeth. Wir gehen die Quedlinburger Str. weiter bis zur Bebelstr, der wir nach rechst folgen, die Allee, die Kügelenstr. und die Lindenallee überquerend erreichen wir die Heinestr., in der wir nach links folgend bis zur Straße „Am Kaufberg“ gehen. Wir wenden uns nach rechts, umqueren den Teich, gehen oberhalb des Krankenhauses weiter, bis zur Leimuferstr. Hier wenden wir uns nach links um gleich an der nächsten Str., dem Falkenweg nach rechts abzubiegen. Den Weg laufen wir immer am Waldrand entlang bis zur Birnenallee, der wir entlang der Kleingartensiedlung bis zum Sauerbach folgen. Hier biegen wir nach rechts in den Weg „Am Kohlenschacht“ ein, am Parkplatz vorbei, kommt links ein Weg in den Wald hinein, den nehmen wir. Er ist mit dem blauen Punkt gekennzeichnet. Immer am Waldrand entlang bis zur Schutzhütte, hier verläuft der Weg leicht nach rechts abbiegend in den Wald, wir überqueren zwei kleinere Bachläufe und erreichen die nächste Wegkreuzung, der blaue Punkt verläuft weiter geradeaus, wir biegen aber nach links ab und folgen dem gelben Kreuz. Immer im Tal weitergehend kommt bald auf der linken Seite der Golfplatz, weiter durch den Wald erreichen wir die Siedlung an der Petersberger Trift und kommen nach Meisdorf.
Vor der Schlosseinfahrt biegen wir nach links ab und gehen auf der Alleestr. weiter in den Ort, um an der nächsten Einmündung nach rechts abzubiegen und weiter in der Allee biegen wir an der nächsten Kreuzung nach rechts und kommen auf den Kampweg, dem wir nach links folgend den Falkensteiner Weg erreichen. Wir wenden uns nach links und laufen bis zur rechtsseitigen Abzweigung der Kreisstr., der wir folgen, nach ca. 500m biegt links ein Weg ab mit dichtem Obstgehölz. Wir sind jetzt auf dem R1 und folgen diesem bis zur Konradsburg mit der Klosterkirche St Sixtus.
Wir gehen den Weg wieder zurück bis zum Burggrund und wenden uns auf unserem Weg weiter nach links. Am Bach entlang biegt nach ca. 50 m der Weg an den Obstplantagen nach links ab und verläuft durch die Ackerflur bis nach Neuplatendorf. Kurz vor dem Ort biegt ein Weg links ab, wir gehen aber weiter geradeaus, den Trippel An den Siedlungshäusern und dem Friedhof vorbei kommen wir auf die Straße „Alte Reihe“. Wir wenden uns nach links und biegen in den nächsten Weg ( ca. 300m) nach rechts ab. Den Feldweg folgen wir immer geradeaus, durch das kleine Wäldchen hindurch, an der alten Siloanlage vorbei, den Bach überquerend erreichen wir Ulzigerode. Immer weiter gerade aus überqueren wir den Betriebsweg und kommen in den Alteröder Weg, den wir weiter gehen bis zur Kreisstraße, die wir vorsichtig überqueren und genau gegenüber den sehr breiten Weg weiterlaufen nach Alterode.
Um die Kirche herum kommen wir in den Neuen Weg, dem wir nach links folgen bis zur Einestr, wo wir nach links abbiegen und bis zur Hauptstraße weiter gehen. Wir biegen nach links ins Unterdorf ab. Auf der rechten Seite kommt hinter der Brücke eine gestaltete Parkanlage. Wir wählen diesen Weg und gehen weiter bis nach Harkerode. Wir bleiben auf der Hauptstraße und folgen ihr durch das Dorf durch bis zur Abzweigung nach Sylda. Weiterlaufend erreichen wir die Burg Arnstein. Immer auf dem parallel zur Hauptstr. verlaufenden Fußweg erreichen wir den Ort Sylda.
Wir biegen links in die Oberstraße und laufen in die Ortsmitte bis zum rechts abzweigenden Walbecker Weg. Dem folgen wir, die neue Bundestrasse unterquerend bis zu den Teichen unterhalb des Schlosses Walbeck . Durch die Straße „Zum Unterdorf“, links über den Gutsplatz nach links zum Hagenberg und weiter nach rechts „Zum Planteurhaus“ bis zum Teich. An der Wegespinne wenden wir uns nach halbrechts und laufen durch den Wald bis zum großen Hauptweg(gekennzeichnet mit gelben Strich)und dann nach rechts bis zum Ölgrundteich, am Nordufer entlang erreichen wir die Friedensstraße von Wiederstedt. Weiter die Hauptstraße querend kommen wir zum Wanderweg an der Wipper.
Von Wiederstedt (Novalis Taufkirche Kloster St. Marien) entlang der Wipper kommend in Hettstedt auf die Prommendade einbiegen. Am Plattenberg rechts einbiegen die Luisenstraße überqueren auf die Lutherstr. (Fußgängerbrücke über die Wipper). Am Ende der Lutherstr. links auf den Freimarkt einbiegen und durch das Saigertor über den Markt bis zur St. Jakobikirche vorgehen.
Von der St. Jakobikirche in Richtung Busbahnhof die Fußgänger-Ampel überqueren und dann mit der Unteren Bahnhofstr. nach links abbiegen (die Post befindet sich gegenüber) und dem Straßenverlauf bis zur Ampelkreuzung Mansfelder Str. folgen. Auf der Mansfelder Str. weiter bis Abzweig Berggrenze (Eisenbahnviadukt). Links auf die Berggrenze einbiegen (Straße überqueren). Der Berggrenze bis zur Querstr. folgen und dann links auf die Wiesenstr. einbiegen und bis zur Schloßstr. vorgehen. Nach links abbiegen, der Schloßstr. weiterfolgend bis zur rechtsabbiegenden Humboldtstr. rechts auf den Wanderweg (Parkplatz) zwischen den Halden weiter in Richtung Klostermansfeld. Durch die Ackerflur kommen wir an eine Wegespinne, wir gehen den Weg, der fast geradeaus weiterführt und erreichen das Bahngleis der „Wipperliese“. Wir wenden uns nach links, immer am Bahnkörper entlang gehend erreichen wir die Unterführung. Wir laufen auf dem Weg weiter geradeaus bis zur links einbiegenden Kirchstr. Hier ist das Benediktinerkloster St Marien.
Wir gehen nach links weiter die Kirchstr. bis zur Hauptstr. vor , biegen dann nach links und dann gleich wieder nach rechts in den Volkstedter Weg ein. An der großen Halde vorbei und dann nach rechts abbiegen und weiter an der Halde und durch das Industriegebiet bis zur Bahnhofstr. Hier biegen wir nach links ab und gehen jetzt immer auf dem Fußweg in Richtung Süden. Über den Bahnübergang erreichen wir Benndorf und weiter auf dem kombinierten Fuß- und Radweg bis nach Helbra. Kurz vor dem Ortsausgang biegt links der Eislebener Weg ab. Am Industriegebiet vorbei bis zur Wegekreuzung, wir wenden uns nach rechts und gehen den Weg zwischen den Neuanpflanzungen links und rechts den alten Bergbauanlagen. Am Ende des Bergwerksgeländes biegt der Weg nach links ab, er ist hier mit einem rotem Pfeil gekennzeichnet. Nach ca. 600m biegen wir nach rechts in Richtung Süden ab, bis wir auf einen von Westen kommenden Weg stoßen, wir gehen nach links weiter. Kurz vor der großen Halde biegen wir nach links ab. Wir befinden uns jetzt auf dem E 11, einem Europawanderweg, er ist mit einem weißen Kreuz auf schwarzem Grund gekennzeichnet.
Wir erreichen Lutherstadt Eisleben.
An der Martinstraße biegen wir nach rechts ab und laufen weiter bis zur Kreisfelder Gasse, die links abbiegt, ihr folgen wir bis zum Annenkirchplatz mit der Kirche St. Annen. Am Ende der Straße biegt links der Schulweg ab, über ihn erreichen wir die Sangerhäuser Str, der wir bis zum Andreaskirchplatz folgen. Hier steht die Kirche St Andreas. An der Kirche vorbei erreichen wir den Markt mit dem Lutherdenkmal. Über den Markt dann weiter nach rechts über den Plan in die Hallesche Str. Ihr folgen wir jetzt alle Biegungen mitmachend fast bis an den Ortsausgang. Dabei benutzen wir die neben der Straße verlaufende Wohngebietsstraße, an den Rosenhöfen vorbei, bis die Bundesstraße nach links abbiegt. Wir gehen geradeaus weiter die Hauptstraße in Richtung Kloster Helfta. An der Thomas-Müntzer-Str. gehen wir nach links rein und laufen bis zur Einfahrt in das Kloster vor.
Vom Haupttor wenden wir uns nach rechts und biegen gleich in die Unterrißdorfer Str., der wir dann nach rechts weiter folgend an der Halde in die Hauptstraße kommen, die uns zum alten Bahnhof Helfta führt. Hier überqueren wir die Gleise und laufen weiter auf der Hauptstraße, die jetzt parallel zur neuen Bundesstr. verläuft. Kurz hinter einem Wäldchen auf der rechten Seite biegt links ein Weg ab, der über die Bundesstr. führt. Auf dem Waldweg kommen wir nach ca. 500m an eine Weggabelung. Wir gehen nach rechts weiter, nach kurzer Wegstrecke kommt auf der linken Seite eine Ackerflur. Am Waldrand setzen wir unseren Weg fort und erreichen die Ansiedlung Äbtischrode.
Wir gehen geradeaus weiter und kommen nach Holzzelle. Hier beginnt nach rechts die Kreisstraße , der wir folgen durch die Ackerflur. Dann beginnt auf der linken Seite ein Waldstück, ungefähr in der Mitte biegen wir links in den Waldweg ein. Immer dem Weg folgend kommen wir nach einigen Biegungen zum Ende des Weges hin auf die Hauptstraße, der wir nach links folgend den Ort Rothenschirmbach erreichen. In den Ort laufend, biegt in der Mitte des Ortes rechts die Sittichenbacher Str. ab. Ihr folgen wir, überqueren wieder die Bundestrasse und kommen nach Sittichenbach am Ortsrand an. Rechts liegt das Kloster, wir biegen aber nach links ab und laufen nach Osterhausen.
Ab hier wird für eine lange Wegstrecke der gelbe Strich uns als Wegmarkierung begleiten. Nach dem Ortseingang gehen wir weiter auf der Hauptstr., bis diese nach rechts abbiegt, wir gehen weiter geradeaus in die Feldstraße bis zur Rainstraße, hier biegen wir nach links ab und verlassen den Ort. Durch die Feldflur laufend kommen wir an die Autobahn A38, die wir unterqueren, mit einem kleinen Sprung nach links kommen wir auf unseren „alten“ Weg zurück und gehen weiter in Richtung Süden. Wir kommen in das Waldgebiet Rainholz. Wir bleiben auf dem Weg bis zur Gabelung, dort wenden wir uns nach links, der Weg nimmt einen großen Raum mit seinen Seitenflächen ein. Wir ignorieren alle Kreuzungen und Seitenwege und gehen immer weiter geradeaus bis fast an den Waldsaum. Hier biegt der breite Weg nach rechts ab , wir gehen den etwas schmaleren geradeaus und sind gleich am Waldrand angekommen, ein alter zerfahrener Feldweg mit uralten Obstbäumen schließt sich weiter an. Wir folgen ihm immer geradeaus gehen über alle Höhen und Senken und erreichen den Ort Gatterstädt.
Man darf über den Hof der Industrieanlage laufen, es ist der öffentliche Weg. Trotzdem Vorsicht! Wir laufen die Osterhäuser Straße vor bis zur Allstedter, hier biegen wir nach links ein und weiter durch die Große Straße bis rechts der Schenkenberg abzweigt. Geradeaus weiter , an den Betonpollern vorbei, kommen wir auf den Feldweg, der nach Querfurt führt.
Wieder die Poller überwindend erreichen wir Querfurt. Wir gehen durch den Gatterstädter Weg, den wir vor bis zur Loderslebener Str. laufen, hier wenden wir uns nach links, überqueren die Bahngleise und nehmen dann den rechts schräg nach unten führenden Teil der Straße, um nach ca. 50m die links nach unten führende Treppe zu nutzen, um an den Burgparkanlagen an zu kommen. Dem Parkplatz gegenüber beginnt die Brunnenstr, die wir weitergehen bis links die Burgstr. einmündet, die uns in die Burganlage führt.
Zum Verlassen nutzen wir das südliche Tor in den Burganlagen und kommen auf den Burgring, dem nach rechts folgen, um dann in die Bauernsiedlung links einzubiegen. An der Kreuzung mit dem Nebraer Weg wenden wir uns nach links , verlassen die Ortslage und gelangen über den Feldweg an die Bundesstraße. Vorsicht beim Überqueren. Genau auf der anderen Seite geht unser Feldweg weiter und verläuft schnurgerade durch die Ackerflur. Er biegt dann etwas nach rechts ab und führt bergab durch die Muschelkalkfelsen. Jede mögliche Fläche ist hier Weinreben bestanden. Nachdem wir in der Talflur angekommen sind, nehmen wir den zweiten Weg, der nach Links abbiegt und gehen immer diesem Weg folgend alle Biegungen und Windungen mitmachend bis wir an den Schützenplatz von Steigra kommen. Hier wenden wir uns nach links und gehen den steilen Weg bergan. Wir kommen in die Straße am Berghang und wenden uns nach rechts bis zur Straße „An der Litzke“, hier biegen wir ab, laufen über den Plan bis zur Hauptstr., wenden uns nach links bis wir die Bundesstr. erreicht haben. An der Ampel überqueren wir sie, gehen am Friedhof und den Viehställen vorbei bis zum Hauptweg, wenden uns nach rechts, um bis zur Straße vorzugehen. Hier müssen wir am alten Trafohäuschen vorbei nach links an den Straßenbäumen entlang gehen bis in den Ort Kalzendorf.
Wo die Straße einen Knick nach links macht, geht rechts die Straße „Siedlung“ ab. Sie mündet in einem Feldweg, auf dem wir immer gerade aus folgend bis an die Kreisstraße kommen, die wir hier überqueren und an dem Bauernhof vorbei weitergehen. Rechts biegt ein baumbestandener Feldweg ab, dem wir bis zur LPG-Straße folgen. An der Kreisstr. biegen wir nach links, um dann etwas weiter in den rechten Feldweg einzubiegen. Nach ca. 600m folgen wir dem mit Obstbäumen bestandenen Weg nach links und nach weiteren ca. 500m geht rechts der Feldweg zum Waldgebiet ab. Wir umrunden das Waldstück immer auf dem Weg bleibend. Wo die Ackerflur aufhört, geht es in den Wald hinein, nach ca. 100m biegt der Weg links ab. Wir sind jetzt im Naturschutzgebiet und folgen dem gut ausgeschilderten Weg, wo auf mehreren Informationstafeln das Gebiet beschrieben wird. Nach dem Verlassen des Waldes folgen wir der Straße und kommen an eine Wegespinne, wir wenden uns nach rechts um zum Kirchweg und dann zur Apostelstraße zukommen, der wir nach links folgen bis zur Sankt Michelner Str. Hier biegen wir nach links in den Topfmarkt ein, um über die Oberstraße zur Kirche St.Jakobi zu kommen.
Über den Kirchberg gelangen wir in die Rudolf-Breitscheidt-Str., der wir nach links folgend die Obere Freyburger Str. erreichen, wo wir nach rechts uns wenden. Die Gröster Straße mündet auf der linken Seite ein, wir folgen ihr bis in die äußere Gröster Str, die dann in den Feldweg mündet, auf dem wir weiter nach Süden gehen. Nach zwei Biegungen läuft die Betonspurbahn nach links, wir gehen aber den Feldweg geradeaus weiter. Bei der nächsten Wegquerung geht etwas nach rechts versetzt unser Feldweg weiter, wir sehen schon das nächste Waldstück, dann verläuft der Weg etwas bergab, wo auf der rechten Seite einzelne Wochendhäuschen stehen, geht unser Weg links ab, an diesen Grundstücken vorbei, wir überqueren den Bach und stehen an der Dorfstr. Rechts beginnt der Ort Branderoda. Gegenüber geht der Weg im Wald wieder bergauf, durch kleine Hohlwege erreichen wir den Feldweg in Richtung Süden. Hier mit einem rotem Kreuz gekennzeichnet. Wir erreichen einen neu ausgebauten Feldweg, der auf die Bundestrasse mündet. Vorsicht! Gegenüber ist der Ortseingang von Zeuchfeld . Wir gehen die Dorfstr. immer geradeaus durch das ganze Dorf. Am Ortsausgang geht es leicht bergauf, auf halber Höhe zweigt rechts ein Feldweg ab, den nehmen wir, um dann am Waldrand nach links abzubiegen bis wir auf den Hauptweg stossen. Hier kommt die Via Regia von Osten. An der Schutzhütte vereinigen sich beide Pilgerwege und führen weiter nach Freyburg /Unstrut.
Hier können Sie die Wegbeschreibung Teil 3 herunterladen
Wegbeschreibung Ballenstedt- Freyburg/U. (*.pdf-Datei, 23 KB)
Ihre Fragen zur Pilgerstrecke beantwortet der
Landesverband Sachsen-Anhalt der deutschen Gebirgs- und Wandervereine e.V.
Ilsenburger Str. 40
38855 Wernigerode
Tel. 03943 – 69 40 54
E-mail: wanderverband-lsa@t-online.de
Pilgerberatung
In geistlichen und praktischen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Pfarrer Roland Jourdan
Tel: 039397-9 74 61 und
0177-3 13 35 88
E-mail: roland.jourdan@gmx.de
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