| 17.08.2010 00:03 Uhr | Antje Henkel schrieb: | |
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| E-Mail: | Antje.Henkel@gmx.de |
| betreff: | Der Weg ist das ZIEL! |
| Text: | Liebe Pilger auf dem St.-Jakobus-Pilgerweg in Sachsen-Anhalt,
auf unserem kurzen Pilgerausflug von Egeln nach Quedlinburg mussten wir leider feststellen, dass wir trotz Wegbeschreibung (aus dem Internet) sowie Beschilderung den Pilgerweg immer wieder verloren haben. Leider ist die Wegbeschreibung nicht mit der Beschilderung übereinstimmend! Eine Wanderkarte ist daher dringend zu empfehlen. Ganz lieben DANK an dieser Stelle noch einmal für das Herzliche Willkommen in der Pilgerunterkunft in Egeln durch den ortsansässigen katholischen Pfarrer. Allen fröhliches Pilgern auf dem Weg des Herrn Antje |
| 16.08.2010 16:13 Uhr | E. Mohaupt schrieb: | |
| E-Mail: | eckhard-mohaupt@t-online.de |
| betreff: | pilgern 2011 |
| Text: | Da ich 2010 von Jean pie de port(F) nach Santiago de Compostella gepilgert bin und und weiter bis nach Finestera (dem Ende der Welt), reizt auch der Rest von meiner Heimatstadt Wolmirstedt aus. Ab April 2011 geht es, in Etappen sicherlich viele Jahre lang, los.
Die Internetseite ist informativ und übersichtlich - gut gemacht. Meine Erfahrungen sind dann ab 2011 in Abständen zu lesen. Buen Camino an alle Pelegrinos in Nah und Fern |
| 01.08.2010 20:02 Uhr | matthijs glastra schrieb: | |
| E-Mail: | mglastra@wanadoo.nl |
| betreff: | Jakobsweg |
| Text: | Im Sommer 2009 habe ich angefangen mit dem Jakobsweg durch Sachsen-Anhalt und bin von Schlagenthin bis Halberstadt gekommen. Mit viel Freude und Spaß habe ich diesem Sommer weiter gemacht und bin von Halberstadt nach Eckartsberga gelaufen. Jeden Tafg gab es Momenten das es schwierig war den richtigen Weg zu finden (das Unterschied nach Zeuchfeld, wenn der Jakobsweg und der Ökumnischer Pilgerweg (Via Regia) gemeinsam weiter gehen ist ganz groß: niemals mehr ein Fragezeichen, alles stimmt und das ist auch ein bischen langweilig und öde . . .) , sondern mit eine gute Karte komt man immer raus. Ganz besonders waren für mich das Kloster Helfta und die Begegnung in der St. Jacobikirche in Mücheln . Vielen Dank allen die dieser Pilgerweg möglich gemacht haben und ich wünsche alle andere Pilgern gute Reise. Unterwegs in Lutherstadt Eisleben gelesen: Wenn der Schuh drückt, trenne dich vom Schuh, nicht vom Weg !
Matthijs Glastra, Lelystad , Niederlande |
| 17.08.2009 14:17 Uhr | Volker Schikowsky schrieb: | |
| E-Mail: | schiko.merseburg@t-online.de |
| betreff: | Wegunterbrechung zwischen Steigraund Mücheln |
| Text: | Zwischen Kalzendorf und Schnellroda ist der Pilgerweg wegen der Baustelle Osterbergtunnel des ICE zz. unterbrochen. Man kann die Baustelle umgehen, indem man ab Kalzendorf der Hauptstaraße bis Jüdendorf folgt und dort hinter dem Dorfteich rechts nach Schnellroda abbiegt (reichlich 1 km länger). Allerdings quert diese Straße ebendfalls die im Bau befindliche ICE-Strecke. Somit ist auch hier mit Sperrungen für Fußgänger zu rechnen.
Den gesamten Baustellenbereich umgeht man am sichersten, wenn man ab Steigra entlang der B 180 (wird vom Pilgerweg an der Trojaburg gekreuzt) ca. 2,5 km Richtung Freyburg/Naumburg geht. Hier biegt man links auf einen Feld/Wirtschaftsweg Richtung Schnellroda ab. Alternativ kann man die B 180 noch ca. 1 km weiter folgen und biegt dann nach links entlang der Kreisstraße nach Albersroda ab. Von Albersroda aus führt eine schlecht ausgebaute (Kopfsteinpflaster und Sommerweg) aber für Pilger gut geeignete Straße nach Mücheln. Die letzte Variante ist sogar noch etwas kürzer als die ausgewiesene. Ultreia Volker |
Pilgerberatung
In geistlichen und praktischen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Pfarrer Roland Jourdan
Tel: 039397-9 74 61 und
0177-3 13 35 88
E-mail: roland.jourdan@gmx.de
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