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St. Jakobus Pilgerweg Sachsen-Anhalt

 

Gästebuch

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18.08.2010 09:40 Uhr | Uwe schrieb:
E-Mail:sonnenwind111@web.de
betreff:Pilgerinfo  
Text:Auf mein P Weg durch Sachsen-Anhalt machte ich die P Erfahrung von Tangermünde aus in Richtung Weißewarte .
Das der P Weg durch den Bittkauer Forst verläuft , trotz Hinweisschilder und Persönl. Hinweise Belastet mit Alt Munition . So ist zu empfehlen über Jerchel u. Grieben nach Coppel zu pilgern 18.082010 Uwe
 
17.08.2010 00:03 Uhr | Antje Henkel schrieb:
E-Mail:Antje.Henkel@gmx.de
betreff:Der Weg ist das ZIEL! 
Text:Liebe Pilger auf dem St.-Jakobus-Pilgerweg in Sachsen-Anhalt,

auf unserem kurzen Pilgerausflug von Egeln nach Quedlinburg mussten wir leider feststellen, dass wir trotz Wegbeschreibung (aus dem Internet) sowie Beschilderung den Pilgerweg immer wieder verloren haben. Leider ist die Wegbeschreibung nicht mit der Beschilderung übereinstimmend! Eine Wanderkarte ist daher dringend zu empfehlen.

Ganz lieben DANK an dieser Stelle noch einmal für das Herzliche Willkommen in der Pilgerunterkunft in Egeln durch den ortsansässigen katholischen Pfarrer.

Allen fröhliches Pilgern auf dem Weg des Herrn

Antje
 
16.08.2010 16:13 Uhr | E. Mohaupt schrieb:
E-Mail:eckhard-mohaupt@t-online.de
betreff:pilgern 2011 
Text:Da ich 2010 von Jean pie de port(F) nach Santiago de Compostella gepilgert bin und und weiter bis nach Finestera (dem Ende der Welt), reizt auch der Rest von meiner Heimatstadt Wolmirstedt aus. Ab April 2011 geht es, in Etappen sicherlich viele Jahre lang, los.
Die Internetseite ist informativ und übersichtlich - gut gemacht. Meine Erfahrungen sind dann ab 2011 in Abständen zu lesen.
Buen Camino an alle Pelegrinos in Nah und Fern
 
01.08.2010 20:02 Uhr | matthijs glastra schrieb:
E-Mail:mglastra@wanadoo.nl
betreff:Jakobsweg 
Text:Im Sommer 2009 habe ich angefangen mit dem Jakobsweg durch Sachsen-Anhalt und bin von Schlagenthin bis Halberstadt gekommen. Mit viel Freude und Spaß habe ich diesem Sommer weiter gemacht und bin von Halberstadt nach Eckartsberga gelaufen. Jeden Tafg gab es Momenten das es schwierig war den richtigen Weg zu finden (das Unterschied nach Zeuchfeld, wenn der Jakobsweg und der Ökumnischer Pilgerweg (Via Regia) gemeinsam weiter gehen ist ganz groß: niemals mehr ein Fragezeichen, alles stimmt und das ist auch ein bischen langweilig und öde . . .) , sondern mit eine gute Karte komt man immer raus. Ganz besonders waren für mich das Kloster Helfta und die Begegnung in der St. Jacobikirche in Mücheln . Vielen Dank allen die dieser Pilgerweg möglich gemacht haben und ich wünsche alle andere Pilgern gute Reise. Unterwegs in Lutherstadt Eisleben gelesen: Wenn der Schuh drückt, trenne dich vom Schuh, nicht vom Weg !
Matthijs Glastra, Lelystad , Niederlande
 
11.06.2010 02:42 Uhr | Andreas Korb schrieb:
E-Mail:korb-andreas64@web.de
betreff: 
Text:Liebe Mitpilger,
bin den Jakobusweg ab Magdeburg bis Freyburg gelaufen. Die Ausschilderung ist vielerorts nicht vorhanden! In größeren Städten oftmals nur an den 'Pilgerpunkten' - dann ist man sich wieder selbst überlassen. An zwei Stellen auf dem Weg hatte ich die Beschilderung in entgegengesetzter Richtung - in Harkerode Richtung Sylda und in Eisleben Richtung Kloster Helfta. Wer den Einfall hatte??? Die oft schon erwähnte ICE Baustelle in Kalzendorf kann man umgehen! Auf dem Pilgerweg bis zur Baustelle gehen, dann recht abbiegen, immer auf der Baustellenstraße bleiben - man umgeht diese in einem großen Bogen bis man wieder auf dem Pilgerweg ist.
Wichtig, wenn man nicht zu viele Umwege machen will: gute Karten kaufen, einen Kompaß oder gleich GPS. Aber...auch wichtig die Wegbeschreibung aus dem Internet (ist einfach veraltet) das angebotene Pilgerbuch (Streckenbeschreibung noch schwieriger!) und der eingezeichnete Weg in diversen Karten sind ganz verschiedene Schuhe. Der Ausspruch: Der Weg ist das Ziel - muß hier (noch) anders lauten: Finde den Weg!
Lobenswert die meisten Pilgerherbergen!!!! Die neue Herberge in Lodersleben ist ein kleiner Umweg wert, da haben sich liebe Leute mit ganz einfachen Mittel etwas schönes ausgedacht. Fazit: Trotz Schwierigkeiten bei der Wegfindung, vielen sehr verschlossenen Menschen ein anspruchsvoller und interessanter Weg. Andreas
 
05.04.2010 13:48 Uhr | Müller schrieb:
betreff:Beschilderung fehlte 
Text:Der Pilgerweg aus Görlitz kommend trifft sich vor Mücheln mit dem Pilferweg Sa-Anhalt. Bedauerlicherweise ist die Beschilderung Von Merseburg (alternative Route über alte Heerstraße) nach Mücheln sehr schlecht ausgewiesen. Bitte Beschilderung anbringen, damit man sich nicht so verirrt wie wir, letzte Woche.
 
03.03.2010 16:39 Uhr | Stefanie schrieb:
E-Mail:stefanie.uhrmann@gmx.net
Web:http://www.jakobsweg-pilgern.de
betreff:Danke für Infos! 
Text:Hallo zusammen,
ich möchte mich für alle Infos auf dieser Website bedanken! Es hat mir zum Teil sehr bei der Planung geholfen und macht richtig 'Appetit' aufs Pilgern.
Merci und liebe Grüße,
Stefanie
 
12.02.2010 22:29 Uhr | Torsten Zacher schrieb:
E-Mail:Jennifer.zacher@web.de
betreff:Dankeschön 
Text:Wir wollen uns jetzt bei dem Bruder bedanken.Wir waren mit dem Bruder am 16.03.2009 verabredet.Ich musste am 17.03.2009 ins Krankenhaus in der Uni-klinik Magdeburg zur OP. Der Bruder nahm mir die Angst vor der OP. Meiner Schwester hat der neue kraft gegeben. Wir hatten die lästen 5 jahre schwere schick sale erlitten. Wir möchten uns ganz dolle bedanken. Wenn ich traurig bin dann komme ich zu ihnen und steke Kerzen an .Wir sind froh das es so was gibt, vielen vielen dank. Fam. Zacher
 
12.02.2010 22:15 Uhr | Torsten zacher schrieb:
E-Mail:Jennifer.zacher@web.de
betreff: 
Text:Ich war am 16.03.2009 bei dem Bruder. Er hat mir die Angst genohmmen vor der OP.Meine Schwester war mit gewessen, ich komme immer wieder wen ich sorgen habe ,dann stecke ich Kerzen an und danach geht es mir viel besser.Wir hatten in den letzten 5 Jahren sehr viele schicksals schläge, meine Schwester hat vom Bruder sehr viel kraft bekommen . Mir geht es nach der OP viel besser dank dem Bruder.Nun wollen wir uns ganz herzlich bei dem Brüdern bekanken, schön das des so was noch gibt .
 
17.08.2009 14:17 Uhr | Volker Schikowsky schrieb:
E-Mail:schiko.merseburg@t-online.de
betreff:Wegunterbrechung zwischen Steigraund Mücheln 
Text:Zwischen Kalzendorf und Schnellroda ist der Pilgerweg wegen der Baustelle Osterbergtunnel des ICE zz. unterbrochen. Man kann die Baustelle umgehen, indem man ab Kalzendorf der Hauptstaraße bis Jüdendorf folgt und dort hinter dem Dorfteich rechts nach Schnellroda abbiegt (reichlich 1 km länger). Allerdings quert diese Straße ebendfalls die im Bau befindliche ICE-Strecke. Somit ist auch hier mit Sperrungen für Fußgänger zu rechnen.
Den gesamten Baustellenbereich umgeht man am sichersten, wenn man ab Steigra entlang der B 180 (wird vom Pilgerweg an der Trojaburg gekreuzt) ca. 2,5 km Richtung Freyburg/Naumburg geht. Hier biegt man links auf einen Feld/Wirtschaftsweg Richtung Schnellroda ab. Alternativ kann man die B 180 noch ca. 1 km weiter folgen und biegt dann nach links entlang der Kreisstraße nach Albersroda ab. Von Albersroda aus führt eine schlecht ausgebaute (Kopfsteinpflaster und Sommerweg) aber für Pilger gut geeignete Straße nach Mücheln. Die letzte Variante ist sogar noch etwas kürzer als die ausgewiesene.

Ultreia
Volker
 

Pilgern im Heiligen Jahr 2010
nach Santiago de Compostella

alle Informationen für die Sternwanderung in Sachsen-Anhalt Sternwanderung

 

 

Titelfoto

Pilgerhandbuch erschienen!

hier erfahren Sie alles Wissenswerte über den Weg durch Sachsen-Anhalt.
Mehr lesen: Pilgerhandbuch

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Tel: 039089-9 82 13 und
0177-3 13 35 88
E-mail: roland.jourdan@gmx.de


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