Das an der Elbe gelegene Prämonstratenserstift – ein romanischer Backsteinbau – wurde im 12. Jh. erbaut und war ein Station christlicher Missionstätigkeit. (...)
Ebenfalls an der Elbe liegt Tangermünde, das in früheren Zeiten als Residenz Brandenburgischer Kurfürsten und sogar des römischen Kaisers Karl IV. diente. (...)
Die Evangelische Jacobikirche wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut und hat ihre mittelalterliche Baugestalt bewahrt. (...)
Ebenfalls an der Elbe gelegen finden wir die im 13. Jahrhundert erbaute gotische Wallonerkirche. (...)
Die Kirche wurde im 12. Jh. als romanische Kirche erbaut und 1380 zur dreischiffigen gotischen Hallenkirche umgebaut.
Mit dem Beginn der Reformation in Magdeburg (1524) wurde St. Petri protestantisch. (...)
Der an der Elbe gelegene Magdeburger Dom wurde zwischen 1209 und 1520 erbaut und ist der erste gotische Kathedralbau in Deutschland. Magdeburg hatte im Mittelalter Zentrumsfunktion- Handelsstrassen verbanden die Stadt mit den anderen Metropolen. (...)
Um 1015 weihte Erzbischof Gero den Vorgängerbau der heutigen Kathedrale. Die Kirche wurde aber schon 1170 durch die eine romanische Basilika ersetzt. (...)
Schönebeck an der Elbe liegt südlich von Magdeburg und ist nach dem Zusammenschluss aus den Orten Frohse, Salzelmen und Schönebeck entstanden. (...)
In einer Auenmulde der Bode liegt Egeln, dessen Burg bereits im 9. Jh. erwähnt wurde. (...)
Die ehemalige Zisterzienserinnenabtei Marienstuhl vor Egeln (1259- 1809) erbaute die noch heute erhaltene Klosterkirche in den Jahren 1732-34. (...)
Eine Legende besagt, dass an dieser Stelle ein gestohlener Abendmahlskelch wieder gefunden wurde. Die Stelle wurde markiert mit einem Stock, der aus Lindenholz war. (...)
Seit 1992 gehört das im 11. Jahrhundert gegründete Kloster wieder der katholischen Kirche. 1804 war der Konvent aufgelöst worden, nur das Gotteshaus und angrenzende Gebäude blieben der Kirche. (...)
Der gotische Dom wurde von 1236 bis 1491 erbaut und führt uns die Langmut und Kraft der Erbauer vor Augen. (...)
Die 1000 jährige Stadt liegt am Nordrand des Harzes und wird von der Bode durchflossen. Bereits im 10. Jahrhundert spielte der Schlossberg mit der Stiftskirche St. Servatius eine große Roll (...)
Das Gebiet um den Harz wurde im 10. Jahrhundert zum Zentrum des deutschen Reiches. Als einer der wenigen Bauten ist die Stiftskirche eines der im Gesamteindruck besterhaltenen Zeugnisse ottonischer Architektur. (...)
Nach der Reformation gab es in Ballenstedt lange keine katholischen Christen mehr. Erst durch den Zuzug von Wanderarbeitern und Flüchtlingen im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich hier allmählich wieder katholisches Leben. (...)
Am Kupferberg bei Hettstedt befand sich im Jahre 1199 die Wiege des Mansfelder Kupferschiefer-Bergbaus. Seit dem 14. Jh. führt Hettstedt nachweislich Jakobus d. Ä. mit Stab und einer Tasche mit Muschel im Stadtwappen. (...)
Südlich von Hettstedt befindet sich der kleine Ort Klostermansfeld. Die dreischiffige romanische Basilika war Kirche eines früheren Benediktinerklosters. (...)
Eisleben ist eng mit der Reformation verbunden, bezeichnet es doch den Beginn und das Ende des Lebens von Martin Luther. (...)
Drei Frauen haben den Ruf des Cistercienserinnenklosters in Helfta begründet: Mechtild von Magdeburg (*1207 +1282), Mechtild von Hakeborn (*1231 +1291) und Gertrud (Die Große) von Helfta (*1256 - +1302). Ihr geistiges Werk wirkt in unsere Gegenwart. (...)
Die Burg Querfurt gehört zu den ältesten und größten Burgen Mitteldeutschlands. (...)
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